AGB’s der Mountainbikeschule Oberallgäu


Diese AGB´s der Mountainbikeschule Oberallgäu regeln sämtliche Geschäfte zwischen der Mountainbikeschule und dem Kunden.


1. Abschluss der Vertrages
Durch Anmeldung werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anerkannt. Eine Anmeldung kann telefonisch, persönlich oder online (Email) erfolgen und ist somit bindend für den Teilnehmer.
Der Vertrag kommt durch Annahme der Mountainbikeschule Oberallgäu zustande. Die Annahme wird durch Email oder schriftlich bestätigt. Rechnungserhalt gilt als Annahmeerklärung.
Buchung von Minderjährigen können wir nur in Verbindung mit einer Unterschrift des gesetzlichen Vertreters annehmen.

2. Bezahlung
Wir erlauben uns eine Anzahlung von 50% unter 50,- und 20% über 50,- Euro zu verlangen. Diese ist nach Erhalt der Bestätigung fällig.
Der Restbetrag der Buchung ist spätestens 14 Tage vor der Buchung zu entrichten.
Bei Buchungen innerhalb von 3 Wochen vor Veranstaltungstermin ist der komplette Preis umgehend zu bezahlen.

3. Leistungen und Preise
Leistungen und Preise die vertraglich vereinbart wurden, können der Leistungsübersicht entnommen werden. Nebenabsprachen bedürfen der Schriftform. Unserer angegeben Preise und Leistungen beziehen sich auf eine Person.

4. Leistungsänderungen
Abweichungen oder Änderungen einzelner Vertragsleistungen die nach Abschluss des Vertrages notwendig werden und die von uns nicht wider treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gültig wenn die Abweichungen oder Änderungen nicht erheblich sind und das Gesamtpaket der Buchung nicht beeinträchtigen.
Der Veranstalter und die Guides sind jederzeit dazu berechtigt Touränderungen vorzunehmen, wenn diese z.B. durch schlechtes Wetter oder Leistungsschwächen eines Teilnehmers hervorgerufen werden. Touranpassungen behalten wir uns vor.
Unsere Veranstaltungen werden Wetterunabhängig durchgeführt, außer bei Gewittern.
Touren, welche aufgrund von Gewitterneigung oder schlechtem Wetter abgebrochen werden, berechtigen nicht zu Erstattung des Preises oder Teilen davon.

5. Preisänderungen
Bei einer Preiserhöhung von mehr als 5% hat der Kunde das Recht vom Vertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer alternativen (gleichwertigen) Veranstaltung verlangen, wenn der Veranstalter diese ohne unvorhergesehene Mehrkosten anbieten kann. Diese Ersatzansprüche hat der Kunde unverzüglich nach Erklärung durch den Veranstalter geltend machen

6. Rücktritt des Kunden; Umbuchen des Kunden
Jeder Teilnehmer kann jederzeit von der gebuchten Veranstaltung zurücktreten. Voraussetzung ist der Zugang einer schriftlichen Rücktrittserklärung beim Veranstalter.
Bei Rücktritt des Vertrages durch den Kunden bzw. durch den Nichtantritt der Veranstaltung kann der Veranstalter Ersatzansprüche für bereits getroffene Vorkehrungen und Aufwendungen verlangen.
Die Berechnung des Ersatzanspruches enthält Aufwendungen sowie auch mögliche anderweitige Verwendungen der Leistungen zu Berücksichtigen.

Rücktrittspauschale (pro Person) errechnet sich wie folgt:

  • vom 29. bis 18. Tag vor Beginn: 20 %
  • vom 17. bis 10. Tag vor Beginn: 50 %
  • vom 9. bis 6. Tag vor Beginn: 75 %
  • vom 5. bis zum vorletzten Tag: 90 %;
  • bei Nichtantritt 100%

Rücktrittsgebühren werden auch bei nicht rechtzeitigem Erscheinen am Veranstaltungsort fällig.

7. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter

Die Mountainbikeschule ist berechtigt, in folgenden Fällen vom Vertrag zurückzutreten bzw den Vertrag zu kündigen:

7.1 Ohne Einhaltung einer Frist
Der Kursteilnehmer muss den Veranstalter über seine körperliche Leistungsfähigkeit bzw. Einschränkungen aufklären. Er hat Ihn über seine Fähigkeiten und Erfahrungen im Sportbereich aufzuklären. Für die technisch einwandfreie Ausrüstung bzw. Ausstattung hat der Kunde ebenfalls zu sorgen, diese ist vor jedem Kurs zu überprüfen.
Die Teilnahme unter Drogen oder Alkoholeinfluß, berechtigt die Mountainbikeschule zur sofortigen Auflösung des Vertrages. Dies betrifft auch sämtliches Fehlverhalten auf unseren Touren und bei unseren Kursen durch Nichtbeachtung von Regeln, riskantem Fahrverhalten oder Missachtung einer Anweisung des Guides.
Bei Vertragsauflösungen hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf Rückerstattung!

Sollte der Teilnehmer vor Beginn des Kurses im Zahlungsverzug sein, hat der Veranstalter das Recht, den Vertrag zu kündigen.

7.2 Bis 2  Wochen vor der Veranstaltung
Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht sein, so hat die Mountainbikeschule das Recht, vom Vertrag zurück zu treten.

8. Haftung des Veranstalters
Die Mountainbikeschule haftet für:

  • die gewissenhafte Vorbereitung der Veranstaltung
  • die sorgfältige Auswahl der Leistungsträger und deren Überwachung
  • die Richtigkeit aller Beschreibungen der Leistungen
  • die Ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistungen

8.1 Haftungsausschluss
Für Schäden die der Teilnehmer einer dritten Person, sich selbst, oder seinem Gerät zufügt, haftet die Mountainbikeschule nicht. Dies betrifft auch Geräte die in Zusammenhang mit dem Kurs stehen. Unvorhergesehene Ereignisse wie Gewitter, Schneefall, Hagel, Nebel können die Verhältnisse im freien Gelände erschweren. Es werden an den Teilnehmer hohe Anforderungen an Material, körperlicher Fitness und Fahrtechnik gestellt. Daher hat jeder Teilnehmer für seine technisch einwandfreie Ausrüstung und Sicherheitsausrüstung (Helm, Fahrradhandschuhe, ggf. Knie u. Ellenbogenschoner) zu sorgen und die dementsprechende Leistungsfähigkeit einzuschätzen.

Soweit Schäden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln verursacht wurden, gelten folgende Bedingungen:
Schadensersatzansprüche gegen den Veranstalter aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und aus unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen.

Der Teilnehmer nimmt an den Kursen auf eigene Gefahr teil. Die Mountainbikeschule haftet nur für Schäden die der Veranstalter bzw. der Guide verursacht.
Werden Fremdleistungen in Anspruch genommen wie z.B. Beförderungen durch Bahnen, Shuttel oder Lifte, haftet die Mountainbikeschule nicht für Schäden die durch diese entstehen. Verantwortlich sind die Unternehmen.

9. Gewährleistung
Die Mountainbikeschule gewährt bei nicht vertragsgemäßer Erbringung der Leistung eine Minderung des Preises. Die Höhe der Preisminderung hängt davon ab, wie der Wert der Veranstaltung, zur Zeit des Verkaufs in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde.
Sollte die Anzeige eines Mangels während der Veranstaltung schuldhaft vom Teilnehmer nicht gemeldet werden, so tritt keine Minderung ein.

Der Kunde hat das Recht, den Vertrag durch schriftliche Erklärung zu kündigen, wenn die Veranstaltung infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt ist und  die Mountainbikeschule innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe leistet.
Dies gilt auch bei Mängeln, die dem Teilnehmer aus wichtigem Grund nicht zuzumuten sind.    
Sollte eine Abhilfe unmöglich sein,  diese verweigert werden, oder bei Vertragskündigung durch den Kunden, entfällt diese Frist.
Der Kunde schuldet dem Veranstalter den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenen Teil des Preises, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.

Der Kunde kann bei nicht vertragsgemäßer Erbringung der Leistungen eine Minderung, Kündigung oder Schadensersatz wegen nicht Leistung verlangen. Die gilt jedoch nicht, wenn die Mountainbikeschule den Mangel nicht zu Vertreten hat.

10. Mitwirkungsplicht
Der Kunde hat für die Vermeidung von Schäden mitzuwirken, bzw. diese gering zu halten. Eine Beanstandung hat der Kunde unverzüglich der Mountainbikeschule bzw. deren Guides zur Kenntnis zu geben. Dies hat er an Ort und Stelle zu tun.

Die Mountainbikeschule ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern diese möglich ist. Bei Unterlassung einer Mangelanzeige des Teilnehmers, tritt keine Gewährleistung ein.

11. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
Bei nicht Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen hat der Kunde das Recht, innerhalb eines Monats, Ansprüche beim Veranstalter geltend zu machen. Nach dieser Frist können Ansprüche nur dann geltend gemacht werden, wenn der Teilnehmer ohne Verschulden an der Einhaltung seiner Frist verhindert war.

12. Datenschutz
Die gesamten personenbezogenen Daten werden von uns nur dann gespeichert, wenn es für entsprechende Funktionen notwendig ist. ( Buchungen). Es erfolgt grundsätzlich keine Weiterleitung der Daten.
Bilder und Berichte der Touren dürfen wir im Interesse der Mountainbikeschule für unsere Website nutzen.

Eine Garantie für inhaltliche Richtigkeit, sowie absolute Fehlerfreiheit kann nicht übernommen werden. Diesbezüglich wird keine Haftung übernommen.

Ergänzungen, Änderungen oder Nebenabreden des Vertrages bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit und Gültigkeit der Schriftform.

13. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages einschließlich der Geschäftsbedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Sollten einzelne Bedingungen unwirksam sein, so gilt an deren Stelle jeweils diejenige Klausel als wirksam vereinbart, die der unwirksamen Bedingungam nächsten kommt.

14.Gerichtsstand
Der Teilnehmer kann uns nur an unserem Sitz verklagen. Gerichtsstand ist Sonthofen
Veranstalter ist:

Mountainbikeschule Oberallgäu
Indian Spirit
Blaichacher Str.3
87545 Burgberg

Inhaber: Andreas Köberle

15. Copyright
Das Mountainbikeschule Oberallgaeu Homepage-Layout, die verwendeten Grafiken und Bilder, die Sammlung von Beiträgen sowie einzelne Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung ist ohne ausdrückliche Genehmigung von der Mountainbikeschule nicht gestattet.